Das Walter Eucken Institut

Das Walter Eucken Institut wurde 1954, mit Unterstützung des damaligen Wirtschaftministers der Bundesrepublik Ludwig Erhard, von Weggefährten und Schülern Walter Euckens in Freiburg gegründet. Das Institut widmet sich in der Tradition der Freiburger Schule wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen und ist ein Kompetenzzentrum für ordnungs- und verfassungsökonomische Grundlagenforschung. Zentrales Forschungsanliegen ist die Verfassung einer freiheitlichen Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft.

Publikationen

Neue Diskussionspapiere

Prof. Dr. Viktor J. Vanberg:

Competition among Governments: The State’s Two Roles in a Globalized...

Diskussionspapier von Berghahn

Volker R. Berghahn:

Ludwig Erhard, die Freiburger Schule und das 'Amerikanische Jahrhundert'

Jahresbericht 2009

zum download: Jahresbericht 2009

Veranstaltungen

RSS Feed verfügbar

Seit kurzem verfügt die Homepage des Walter Eucken Instituts über einen RSS Feed. Dieser informiert über aktuelle Meldungen und Veranstaltungen des Instituts.

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Skript (deutsch) und Bilder des Vortrages von Prof. Tremonti

 „Wirtschaftskrise und Europa"

Professor Giulio Tremonti

(Minister für Wirtschaft und Finanzen der Republik Italien)

Zu dem Skript und den Bildern.

Ordnungsökonomik in der Presse

Der Bürger ist der bessere Kassenwart

Philip Plickert nimmt in seinem Artikel "Der Bürger ist der bessere Kassenwart" in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 8. August 2010 (Nr. 13, Seite 26) unter anderem Bezug auf Studien von Prof. Dr. Lars...

Mahnungen eines Liberalen

Friedrich August von Hayek: "Der Weg zur Knechtschaft“

Rezensiert von PD Dr. Michael Wohlgemuth in Deutschlandradio Kultur (11.07.2010).

Lesen Sie die Rezension oder hören Sie sich diese hier an.

Weitere Informationen zu...

Von Erich Hoppmann lernen

Rezension zu "Evolution und freiheitlicher Wettbewerb"

Erich Hoppmann und die aktuelle Diskussion