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Die Freiburger Ordoliberale Schule

In den 1930er Jahren bildete sich an der Freiburger Universität eine Forschungs- und Lehrgemeinschaft von Ökonomen und Juristen, die vor dem Hintergrund der Probleme ihrer Zeit die Frage nach einer menschenwürdigen und funktionsfähigen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung stellten.

Ihre Hauptinitiatoren – der Ökonom Walter Eucken und der Jurist Franz Böhm – erarbeiteten Prinzipien für eine freiheitliche Wirtschafts- und Sozialordnung, die sie im Widerstand gegen die NS-Diktatur weiterentwickelten. Die Kernthesen hatten nach dem Krieg entscheidenden Einfluss auf die Schaffung der Sozialen Marktwirtschaft in der jungen Bundesrepublik.

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Empfehlung

Nils Goldschmidt und Michael Wohlgemuth (Hrsg.).
Grundtexte zur Freiburger Tradition der Ordnungsökonomik
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