Veranstaltungen 1964

50 Friedrich A. Lutz, Zürich
Die Golddevisenwährung - Gegenwart und Zukunft
51 Bundesminister a. D. Reinhard Kamitz, Präsident der Österreichischen Nationalbank, Wien
Die heute geltende Währungsordnung - ihre Probleme und Chancen
52 Ernst Heuß, Erlangen-Nürnberg
Die Verbindungen der makroökonomischen und mikroökonomischen Verteilungstheorie
53 Gerhard Erdsiek, Ministerialdirektor i. R., Bad Godesberg
Pressefreiheit in der freien Gesellschaft
54 Gottfried von Haberler, Harvard
Die Zukunft des Welthandels und die Kennedy-Runde
55 Ludwig von Mises, New York
Eigentum an Produktionsmitteln in der Marktwirtschaft

Nach oben

Veranstaltungen 1965

56 Ministerialdirektor Rolf Gocht, Bundeswirtschaftsministerium, Bonn
Neue Aufgaben der Währungs- und Konjunkturpolitik
57 Theo Mayer-Maly, Köln
Risikoteilung als Ordnungsprinzip im Arbeitskampf
58 Heinrich Niehaus, Bonn
Agrarpolitik nach den Brüsseler Beschlüssen
59 Ernst-Joachim Mestmäcker, Münster und Horst Ehmke, Freiburg
Streitgespräch über des Thema: "Wirtschaftverfassung?" (unter Vorsitz von Friedrich A. v. Hayek)
60 Daniel Villey, Sorbonne
Planifikation in Frankreich
61 Franz Böhm, Frankfurt a. M.
Marktwirtschaft und Privatrechtsgesellschaft
62 Hans Maier, München
Staat und Kultur

Nach oben

Veranstaltungen 1966

63 Julius Speer, Präsident der deutschen Forschungsgemeinschaft, Bad Godesberg
Wirtschaftsförderung und Öffentlichkeit
64 Herbert Giersch, Saarbrücken, Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung
Geldwertstabilisierung ohne Stabilitätskrise?
65 Ralf Dahrendorf, Konstanz
Markt und Plan - zwei Arten der Rationalität
66 L. Albert Hahn, Paris
Nationale und internationale Aspekte der amerikanischen Währungspolitik
67 Fritz Machlup, Princeton University
Homo Oeconomicus und andere Idealtypen
68 Karl Schiller, MdB, Hamburg
Preisstabilität durch globale Steuerung der Marktwirtschaft

Nach oben

Veranstaltungen 1967

69 Dolf Sternberger, Heidelberg
Das Menschenrecht nach Glück zu streben
70 K. Paul Hensel, Marburg
Die sozialistische Marktwirtschaft in der Tschechoslowakei
71 Gottfried von Habeler, Harvard
Neuere Entwicklungen in der amerikanischen Währungspolitik
72 Hermann Josef Abs
Aktuelle Fragen der Geld- und Kapitalmarktpolitik
73 Franz Wieacker, Göttingen
Der Kampf um die Gesetzesbücher der bürgerlichen Gesellschaft

Nach oben

Veranstaltungen 1968

74 Otto Pfleiderer, Präsident der Zentralbank Baden-Württemberg
Die Notenbank im System der wirtschaftpolitischen Steuerung
75 Hans Otto Lenel, Mainz
Die Bedeutung der großen Unternehmen für den technischen Fortschritt
76 Erich Hoppmann, Marburg
Wettbewerbspolitik zwischen Skylla und Charybdis
77 Otto Schlecht , Leiter der Grundsatzabteilung des Bundeswirtschaftsministeriums
Konzertierte Aktion als Instrument der Wirtschaftspolitik
78 Artur Woll, Gießen
Wachstum als Ziel der Wirtschaftspolitik
79 Franz Böhm, Frankfurt a. M.
Ordnungspolitische Probleme der wirtschaftlichen Mitbestimmung der Arbeitnehmer im Unternehmen

Nach oben

Veranstaltungen 1969

80 Christian Watrin, Bochum
Zum Stilwandel der Marktwirtschaft
81 Wolfgang Stützel, Saarbrücken
Freie Preise und feste Versprechen als Eckpfeiler der marktwirtschaftlichen Ordnung: Wohin gehören die Währungsrelationen?
82 Hans von der Groeben, Mitglied der Kommission der Europäischen Gemeinschaft, Brüssel
Kann sich die Europäische Integration auf die Wirtschaft beschränken?
83 Klaus Rose, Mainz
Die Stabilitätsdiskussion in der Wachstumstheorie
84 Heinz Haller, Zürich
Probleme der progressiven Besteuerung
85 Heinrich Niehaus, Bonn
Agrarpolitik zwischen Bankrott und Utopie

Nach oben

Veranstaltungen 1970

86 Armin Gutowski, Gießen
Konglomerate Unternehmensgröße und wirtschaftliche Macht
87 Ulrich Leffson, Münster
Beitrag der betrieblichen Rechnungslegung zur gesamtwirtschaftlichen Lenkung des Kapitals
88 Egon Sohmen, Heidelberg
Marktwirtschaft, Werbung und Presse
89 Kurt Richebächer, Generalbevollmächtigter der Dresdner Bank AG, Frankfurt a. M.
Internationale Liquidität und der Eurodollarmarkt

Nach oben

Veranstaltungen 1971

90 Kurt H. Biedenkopf, Bochum
Vermögensbildung als ein Problem der Umverteilung
91 Hans K. Schneider, Köln, Vorsitzender der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Verein für Socialpolitik)
Ökonomische Aspekte des Umweltschutzes
92 Friedrich Tenbruck, Tübingen
Wissenschaft als Beruf
93 Johann Schöllhorn, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Finanzen, Bonn
Probleme der internationalen Wirtschafts- und Währungspolitik
94 Ernst Dürr, Erlangen-Nürnberg
Entwicklungspolitik durch Kapitalhilfeprojekte (dargestellt anhand eines Entwicklungsprojektes in Pakistan)
95 Erich Hoppmann, Freiburg
Soziale Marktwirtschaft als staatliche Veranstaltung

Nach oben

Veranstaltungen 1972

90 Kurt H. Biedenkopf, Bochum
Vermögensbildung als ein Problem der Umverteilung
91 Hans K. Schneider, Köln, Vorsitzender der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Verein für Socialpolitik)
Ökonomische Aspekte des Umweltschutzes
92 Friedrich Tenbruck, Tübingen
Wissenschaft als Beruf
93 Johann Schöllhorn, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Finanzen, Bonn
Probleme der internationalen Wirtschafts- und Währungspolitik
94 Ernst Dürr, Erlangen-Nürnberg
Entwicklungspolitik durch Kapitalhilfeprojekte (dargestellt anhand eines Entwicklungsprojektes in Pakistan)
95 Erich Hoppmann, Freiburg
Soziale Marktwirtschaft als staatliche Veranstaltung

Nach oben

Veranstaltungen 1973

96 Elisabeth Noelle-Neumann, Institut für Demoskopie Allensbach, Mainz
Theorie der öffentlichen Meinung
97 Artur Woll, Siegen
Die Renaissance der Quantitätstheorie
98 Ernst-Joachim Mestmäcker, Bielefeld
Alternativen zur Umverteilung von Besitzständen. Über Mitbestimmung und Vermögensverteilung
99 Gottfried von Haberler, American Enterprise Institute, Washington
Die Dollar-, Mark-, Yen-Krise und das internationale Währungssystem
100 Fritz Neumark, Frankfurt a. M.
Die komparative Bedeutung der Fiskal- und Geldpolitik für die Realisierung wirtschaftlicher Stabilität
101 Heinrich Rupp, Mainz
Neuere Aspekte zur "Wirtschaftsverfassung"
102 Hans Willgerodt, Köln
Der gemeinsame Agrarmarkt der EWG. Kritische Betrachtungen zu einer wirtschaftspolitischen Fehlkonstruktion

Nach oben