20. Juli 2010

Begrüßung
Professor Dr. Viktor J. Vanberg
(Direktor des Walter Eucken Instituts)

Grußworte
Professor Dr. Hans-Jochen Schiewer
(Rektor der Albert-Ludwigs-Universität)
S.E. Michele Valensise

(Botschafter der Republik Italien)

 

VortragWirtschaftskrise und Europa"

Professor Giulio Tremonti

(Minister für Wirtschaft und Finanzen der Republik Italien)

PDF Skript des Vortrages (deutsch)

Die Walter-Eucken-Vorlesung

Zur Walter-Eucken-Vorlesung lädt das Walter Eucken Institut e.V. Persönlichkeiten ein, die sich in Politik und Wirtschaft um die Vermittlung ordnungspolitischer Fragestellungen für eine breitere Öffentlichkeit verdient gemacht haben.

Die Walter-Eucken-Vorlesung findet seit 2005 jährlich statt. Eröffnet wurde diese Reihe durch einen Vortrag von Professor Dr.-Ing. Hans-Olaf Henkel, die Walter-Eucken-Vorlesung 2006 hielt Professor Dr. Bernhard Vogel, 2007 sprach Bundesfinanz­minister Peer Steinbrück, 2008 der hessische Ministerpräsident Roland Koch, 2009 der baden-württembergische Ministerpräsi­dent Günther H. Oettinger.

Professor Giulio Tremonti

Professor Giulio Tremonti ist Finanz- und Wirtschaftsminister Italiens, Professor der Rechtswissenschaften und Fachanwalt für Steuerrecht. Giulio Tremonti wurde 1947 in Sondrio (Lombardei) geboren. Seit 1974 ist er ordentlicher Professor an der Rechts­wissenschaftlichen Fakultät der Universität Pavia. Professor Tremonti war u.a. Gastprofessor am Institute for Comparative Law der Universität Oxford und ist derzeit Präsident des „Aspen Institute Italia“. Seine politische Karriere begann er 1987 als Berater im italienischen Finanzministerium. 1994 wurde er erstmals in die Abgeordnetenkammer gewählt und als Finanz­minister in das erste Kabinett von Silvio Berlusconi berufen. Nach zwei weiteren Amtszeiten als Finanz- bzw. Wirtschaftsminister (2001-2004, 2005-2006) war Professor Tremonti von 2006-2008 Vizepräsident der Abgeordnetenkammer. Seit Mai 2008 ist er wieder italienischer Finanz- und Wirtschaftsminister in einem Kabinett von Ministerpräsident Berlusconi.

Berichte aus der Badischen Zeitung (21.07.2010):
 „Ohne Notfallfonds gäbe es heute keinen Euro mehr"
 „Viel Respekt für Walter Eucken"

Bilder des Vortrages